404 Automatique, 1972
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Das Fahrzeug stand seit 1983 in einer Ziegelei in einem überdachten Schuppen, dadurch ist der Allgemeinzustand recht gut und eine Restauration durchaus gerechtfertigt. Der Grund für das "frühzeitige" Aus war eine durchgebrannte Zylinderkopfdichtung. Leider wurde der Motor nicht sofort geöffnet und getrocknet oder wenigstens mit Öl gefüllt. Erste Diagnose - Motor Bombenfest! Nach einer Füllung mit WD-40 und einer Einwirkzeit von über einem halben Jahr hatte ich dann beschloßen die Restauration zu beginnen. Erst mal den Motor ausbauen und zerlegen - ob da noch was zu reten ist? -
Nun-Ja der Motor ist endlich in alle Einzelteile zerlegt was sich zwischenzeitlich recht schwierig gestaltete. Da die Ölwanne durchgerostet war, war der Motor völlig trocken (außer den Stellen wo sich das Wasser festgestzt hat) und verklebt.
Beim Aufarbeiten der Teile konnte ich dann doch Aufatmen. Die Laufbuchsen konnten durch Honen wieder auf Vordermann gebracht werden.
Der Motorblock ist auch wieder in hervoragendem Zustand:
Nun geht es weiter den Motor wieder zusammen zu bauen. Nach dem inzwischen so ziemlich alle Teile aufgearbeitet sind stellt mich diese Aufgabe vor keine allzugroßen Plobleme mehr. Auch die nötigen Neuteile sind in der zwischenzeit organisiert worden. Naja - wenn der Motor fertig ist werde ich hier noch letzte Erfahrungen und Fotos abbilden. Danach geht es an Blech. Nach der letzten Bestandsaufnahme müssen nur zwei-drei Löcher im Bodenbereich geschweißt werden und der Kotflügel vorne rechts sowie hinten links getauscht werden - aber wie das immer so ist wird das sowieso viel mehr. Alles weitere werde ich im Fortschitt der Restauration hier berichten. Allerdings nur soviel, daß ich auch noch zum restaurieren komme. (Stand: Februar 2000)
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